| Rundreise Slowakei (2008) |
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Reisebericht Slowakei (geschrieben von Werner Walti) Dieser Reisebericht ist ist der Slowakische Teil einer Rundreise (Tschechien / Polen / Slowakei)
Die Slowakei (slowakisch: Slovensko) ist ein Staat in Mitteleuropa, der am 1. Januar 1993 aus der Teilung der Tschechoslowakei hervorging. Sie grenzt (im Uhrzeigersinn gezählt) an Österreich, Tschechien, Polen, die Ukraine und Ungarn. Seit dem 29. März 2004 ist die Slowakei Mitglied der NATO. Sie gehört seit dem 1. Mai 2004 zur Europäischen Union. Die Slowakei hat eine Länge von 410 (Ost-West) und eine Breite von 100–190 km. Im Norden und in der Mitte hat sie den Charakter eines Gebirgslandes, reicht aber im Süden bis in die Große und Kleine Ungarische Tiefebene. Der kleine Staat hat einen Flächenanteil von fast einem Drittel am gesamten Karpatenbogen, vor allem an den Westkarpaten. Zu den wichtigsten Gebirgen gehören (von West nach Ost) die Kleinen Karpaten (Höhe bis 770 m) an der Grenze zu Österreich, nordöstlich anschließend die Weißen Karpaten (Biele Karpaty, bis 1000 m) und die Westbeskiden (Beskydy, 1100-1300 m), weiter östlich die Kleine und die Große Fatra (Malá/Veľká Fatra, bis 1700 m), die Niedere Tatra (Nízke Tatry, bis 2040 m) die Tatra (Tatry, höchste Gipfel 2400–2650 m). Die Mitte der Slowakei nimmt das (Slowakische Erzgebirge (Slovenské rudohorie, bis knapp 1500 m) ein. Östlich schließen sich kleinere Gebirgszüge an, sowie der Beginn der Ostkarpaten (in dieser Region auch Waldkarpaten genannt). Die Mittelgebirge sind grossteils bewaldet; hingegen zeigt das Land vor allem in der Tatra ein hochalpines Bild. Nennenswertes Flachland gibt es nur im Südwesten (Donautiefland) im Bereich Bratislava und Nitra und im Südosten (Ostslowakisches Tiefland östlich von Košice). Die größten Flüsse der Slowakei sind Donau (an ihrem mittleren Abschnitt), Theiß (Tisa), Waag (Váh), March (Morava) und Gran (Hron).
Im Land leben etwa 5,43 Millionen Einwohner. Die Bevölkerungsentwicklung hatte seit der Unabhängigkeit einen eher stagnierenden Verlauf. Mit einem Durchschnittsalter von 35,5 Jahren gehört die Slowakei zu den jugendlicheren Staaten Europas.
12. Tag (02.05.08) von Nowy Sącz nach Liptovský Mikulás bzw. Demänova / 263 km Tageshighlight: Spišský hrad / Levoča -St. Jakob-Kirche / Štrbské Pleso Tagestemperatur: min: 8 Grad / max:16 Grad Wetter: morgens etwas Regen / nachmittags meist sonnig
Nur schon die kleine Passfahrt auf 766 MüM von der Polnischen Grenze in die Slowakei hinein war traumhaft schön. Unten die Hauptstrasse erreicht, ging es links in Richtung Levoca weiter und durch dieses Städtchen hindurch direkt zum Spišský hrad. Die Zipser Burg bzw. gut erhaltene Ruine erscheint auf dem Travertin-Felsen wie ein Riff aus der Brandung und hebt sich so aus den sanften Hängen der Umgebung ab. In ihrer Blütezeit (13. bis 15 Jh.) lebten dort bis zu 2000 Menschen, wobei Archäologen schon vor dieser Zeit eine viel frühere Bebauung nachweisen. Sie zählt zu den grössten Burganlagen Europas (über 40 000 m²) und ist als Weltkulturerbe seit 1993 in der Liste der UNESCO aufgenommen. Die Burg mit Museum ist vom Mai-Okt. tgl. 9-18 Uhr geöffnet, und der Eintritt kostet 135.- sk (Slowakische Kronen) was umgerechnet sFr. 6.75 sind. Nun wieder zurück nach Levoča. Die St. Jakob-Kirche (Kostol sv. Jakuba) sieht von aussen alles Andere als spektakulär aus, innen überbieten sich die kostbaren Ausstattungsgegenstände gegenseitig: 15 z. T. gotische Altäre - allen voran der von Meister Paul geschaffene Apostel-Altar mit seinen sanft melancholisch wirkenden, sehr lebensnahen Figuren. Der Eintritt kostet 50.- sk. (sFr. 2.50). Leider ist das Fotografieren im Inneren verboten. Es wäre aber jammerschade, wenn man sich nur auf diese Kirche konzentrieren würde; den schönen und gut erhaltenen Renaissance-Häuser rund herum sowie auch dem im 1615 erbaute Ratshaus im gleiche Stil sollten ebenso Aufmerksamkeit geschenkt werden. Auch lohnt sich ein Besuch in der nordöstlich beim grossen Tor gelegenen Kirche, die ebenfalls sehr schmuckvoll und reich ausgestatte ist. Die Reise führte mich weiter westlich auf eine Höhe von über 1300 MüM. nach Štrbské Pleso. Sie ist mit genau 1335 MüM die höchstgelegene Siedlung der Slowakei. Der Bergsee, der ihr seinen Namen gab - der Tschirmer See - ist sehr bequem zu erreichen via Strasse oder via Zahnradbahn erreichbar. In Štrbské Pleso hat die seit 1912 von Poprad verkehrende elektrische Zahnradbahn ihre Endstation. Ende des 19. Jh. wurde Štrbské Pleso zum Luftkurort, dementsprechend war auch der Zulauf. Die Parkplätze quollen förmlich über, und wer Ruhe finden wollte, musste sich schon die Wanderschuhe umbinden und einige Meter in die schöne Natur hinausgehen. Doch um diese Jahreszeit hatte es stellenweise sogar noch etwas Schnee und auf dem See lag auch noch etwas Eis. Alles in allem einen schönen Anblick und trotz den vielen Menschen einen Besuch wert. Alles wieder den Berg runtergerollt führte mich die Strasse bis nach Demänova, und fand in einer privaten Pension für 350.- Kronen (sFr. 17.50) eine Bleibe. Das ganze Gebiet ist von den Polen sehr beliebt, weshalb man auf den Strassen mehr Polnische als Slowakische Nummernschilder vorfindet.
13. Tag (03.05.08) von Demänová nach Trenčín / 284 km Tageshighlight: Demänovská dolina / Oravský Rhad / Vlkolínec / Bojnice Rhad Tagestemperatur: min: 8 Grad / max:16 Grad Wetter: extremes Aprilwetter zwischen Regen mit Kälte und Sonne mit Wärme
Das Demänová -Tal (Demänovská dolina) ist das bekannteste Tal der Niederen Tatra. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in diesem Tal sind die Demänova-Höhlen (etwa auf halber Strecke nach Jasná). Die Eishöhle (Demänovská ľadová jaskyňa) ist eine der am frühesten erwähnten (1299) in der Welt. Doch leider hatte diese zu meinem Leidwesen erst ab dem 15. Mai geöffnet (Öffnungszeiten 9.30, 11, 12.30, 14 Uhr). Nur zwei Kilometer weiter südlich befindet sich die Höhle der Freiheit (Jaskyňa Slobody), und ist eine der meistbesuchten Tropfsteinhöhlen des Landes, davon zugänglich sind 1,8 km eines insgesamt über 8 km langen Höhlensystems. Der Eingang ist vom Parkplatz innert 10 Minuten erreichbar, wobei einem nicht so geübten Fussgänger bei der Steigung schnell mal die Puste wegbleiben kann. Ich sah einige „Lokomotiven“ den Berg hoch keuchen. Doch die Anstrengung lohnt sich auf jeden Fall. Der Andrang ist aber so gross, dass man unbedingt bei der ersten Türöffnung um 9 Uhr schon dort sein sollte. Ansonsten muss man den Eintritt für 200.- Kronen (sFR. 10.-) zusätzlich mit bis zu 2 Stunden Schlangestehen auf sich nehmen. Doch einmal im Berg drinnen, sind alle Anstrengungen vergessen, wenn man diese unterirdische Wunderwelt mit farbigen Tropfsteinen, Tropfsteinseerosen, Sinterwasserfällen und traubenartigen Stalaktiten. Gerademahl 26 km nördlich von Ružomberok bzw. Demänová steht einer der spektakulärsten Burganlagen der Slowakei – der Oravský Rhad. Sie ragt über dem Dörfchen Oravský Podzámok aus dramatisch steilen Felsen auf. Unten beim Dörfchen ist auch die Kasse, bei der man ab 11 Uhr locker mal 2 Stunden anstehen kann. Auch hier ist ein frühzeitiges Erscheinen ratsam. Für 120.- Kronen (sFr. 6.-) erhält man Einlass. Die Grundsteine gehen auf das 13. Jh. zurück, und gebaut wurde sie von oben nach unten. Von der Romanik über die Renaissance bis zur Neugotik sind alle Stile in einem geordneten und schönen Mix vertreten.
Der Horde Menschen entkommen, fuhr ich zurück an Ružomberok vorbei nach Vlkolínec. Das Dörfchen kau auf der Karte zu erkennen erreicht man über die Hauptstrasse in Richtung Banská Bystrica, und etwas nach Biely Potok biegt man Rechts ab. Die 3 km lange und sehr schmale Strasse ist für Wohnmobile und Wohnwagen unpassierbar. Das Museumsdorf befindet sich in herrlicher Berglandschaft, und wurde von der UNESCO auf die Welterbeliste gesetzt. Da es noch bewohnt ist, sollte man sich strikt an die Vorgaben am Ortseingang halten. Das Haus Nr. 17 auf der linken Seite beim hochgehen ist als Museum eingerichtet. Das dörfliche Leben blieb bis Ende 20.Jh. ungestört, weshalb bis Heute ein einmaliges Ensemble von traditioneller und unverfälschter Bauernarchitektur erhalten blieb. Der Eintritt kostet 40.- Kronen, weitere 20.- Kronen sind fürs Parkieren fällig und wer noch Fotografieren oder Filmen möchte, bezahlt zusätzlich 20.- Kronen (alles in allem sFr. 4.-). Über die E50 in Richtung Westen und danach über die 65 ging die Fahrt weiter bis zur Ortschaft Bojnice. In diesem Ort befindet sich das wohl schönste aber mit jährlich mehreren 10'000 Besuchern auch das meistbesuchte Schloss der Slowakei. Oben beim Eingang vernahm ich, dass die Wartezeit mehr als 2 Stunden sind und die ganze Menschen-Kolonne reichte fast bis zu den Häusern des Kurortes. Das war mir einfach zu viel und so zog ich meines Weges. Mein Tagesendziel war das nordwestlich liegende Trenčín. Durch einmalig schöne Landschaften, saftig grüne Hügelketten, Kirschbäume die am Strassenrand blühten und Felder voller blühendem Löwenzahn führten die Landstrassen zu meinem gewünschten Ziel. In der Pension „exclusive“ erhielt ich ein wirklich exklusives Zimmer mit noch exklusiverem Bad für 1200.- Kronen (sFr. 60.-)
Penzión exclusive J. Braneckého 14 911 91 Trenčín Tel: 032 649 18 50 www.penzionexclusive.sk
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14. Tag (04.05.08) von Trenčín nach Bratislava / 158 km Tageshighlight: Trenčín hrad / Trnava bzw. Universitätskirche / Biberburg in Častá / Bratislava Tagestemperatur: min: 8 Grad / max:16 Grad Wetter: extremes Aprilwetter zwischen Regen mit Kälte und Sonne mit Wärme
Früh Morgen gleich nach dem Frühstück musste ich gleich die Burg Trenčín (Trenčín hrad) in Augenschein nehmen, bevor die grossen Car’s wieder unzählige Menschen auf den Platz zaubern und somit Schlangen an der Kasse verursachen. Der Aufstieg zur Burg findet man Mitten in der Altstadt gegenüber der Post. Ein Wegweiser weist einem den Weg für einen Durchgang hoch zur Burg und über die Pfarrstiegen (Farské schody) ist sie nur zu Fuss erreichbar. Für 85.- Kronen erhält man ein Ticket für die Turmbesichtigung (kleine Führung) und für 125.- Kronen sieht man auch noch ein paar Räume dazu (grosse Führung) .Auf dem kleinen Plateau am Fuss der abweisenden Burgmauern fechten meist im Juli und August streitlustige Rittergestalten oder schiessen Pfeile auf eine Scheibe. Hier steht auch der Omar-Brunnen mit unvergleichlicher Aussicht ins Waagtal, jedoch die schönste Aussicht hat man eindeutig vom Turm aus. Der Turm ist übrigens auch gleichzeitig das Museum, in welchem Exponate wie z.B. alte Gewehre, Pistolen, Rüstungen und Hellebarden gezeigt werden. Nun stand die Ortschaft Trnava mit ihrer bekannten Universitätskirche (Univerzitný kostol) auf dem Plan, welche über die D1 in südsüdöstlicher Richtung mit rund 86 km schnell erreicht war. Der frühbarocke Monumentalbau ist der grösste und bedeutendste seiner Epoche auf slowakischem Gebiet. Nach den Plänen von Pietro und Antonio Spazzo aus Italien entstand dieser barocke Bau zwischen 1629 und 1637. Höhepunkt im Innern ist der Hauptaltar (1640) mit teilweise überlebensgrossen Holzskulpturen und farbigem vergoldetem Stuck. Auch die Seitenkapellen mit Kreuzgewölbe ist reich verziert. Da Sonntag war und ich gerade um 11:45 Uhr in dieser Kirche stand, fand gerade ein Gottesdienst mit himmlischem Gesang statt. Das Städtchen noch etwas bewundert ging es auch schon wieder weiter in das in westlicher Richtung nah gelegene Častá. An der Ostseite der „Kleinen Karpaten“, oberhalb des Weinbauortes Častá, thront die Biberburg. In den 1990er Jahren wurde sie komplett restauriert, und zählt heute zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Slowakei. Die Augsburger Kaufmannsfamilie Fugger und Thurzo nannte sie einmal ihr Eigen, und Albrecht Dürer soll am Ausbau der Kellergeschosse mitgearbeitet haben. Um diese Jahreszeit ist im Innenhof reger Betrieb mit einem grossen Bazar. Wer nicht die geführte Tour durch das Schloss machen möchte, findet dort sicher ein geeignetes Souvenir für Zuhause, oder ein Holzschwert für sein Kind. Die Schlossführung für 120.- Kronen (sFr. 6.-) ist aber unbedingt zu empfehlen, da die oberen Räume historisches Mobiliar besitzen mit reichen Intarsienarbeiten, Schnitzereien, riesige Wandteppiche, wertvolles Porzellan aus Europa und Asien, ein umfangreiche Waffensammlung und selbst ein reich verzierter, aus einem Stück geschnitzter vergoldeter Schlitten ist zu bewundern. Die schon erwähnten Kellergewölbe mit Gefangenenzellen mit 70 m Länge und 9 m Höhe ist riesig. Wieder zurück auf der D1 war der letzte Abschnitt nach Bratislava ein Katzensprung. Anders als in Prag oder Warschau liegt die slowakische Hauptstadt mit ihren rund 450'000 Einwohnern nicht im Herzen des Landes, sondern ganz am Rande des Dreiländereckes Österreich, Ungarn und Slowakei. Die Geschichte von früheren Bewohnern auf diesem Flecken an der Donau reicht bis weit zurück in die Steinzeit (etwa 5'000 v. Christus). Heute ist sie eine pulsierende Metropole, die aus allen Nähten platz. Nur in der Altstadt ist davon Gott sei Dank nicht all zu viel zu spüren, und so wirkt zumindest dieser Ort sehr sympathisch. Da alle Sehenswürdigkeiten sehr nahe beieinander liegen, hat man was die Altstadt anbelangt in 3 bis 4 Stunden gesehen (ohne den Museen und Ausstellungen). Sehr zu empfehlen ist der St. Martinsdom, die Krönungskirche der ungarischen Könige und der Hauptplatz mit dem alten Rathaus. Aber auch die witzigen Bronzefiguren wie der „Man at work“, oder der Paparazzi mit seiner Kamera immer auf der Lauer sowie der „silberne Kavalier“ möchten gefunden werden. Dies ist selbstverständlich nur ein kleiner bescheidender Abriss von all den sonstigen Sehenswürdigkeiten, welche z.T. in den Museen, Galerien und Ausstellungen zusehen und bewundern sind. Auch die Pressburg gilt als sehr sehenswert, war aber zu zu diesem Zeitpunkt leider im Umbau.
Mir hat die Stadt auf jeden Fall sehr gut gefallen.
Übernachtungstipp: Pension Caribic’s Žižkova 1/A Tel: 025 441 83 34 www.caribics.sk (Eine günstige Pension mit sauberen schönen Zimmern, direkt unterhalb der Burg)
Bilder aus Bratislava:
Strassen und Verkehr: Ich war von der guten Qualität der Strassen angenehm überrascht, da ich eine schlechtere erwartet hatte. Die Hauptstrassen und Autobahnen geben keinen Anlass zu Kritik. Verlässt man diese, wird das Fahren etwas unruhiger und holpriger. Die meisten Slowaken halten sich Inner- und Ausserorts grossteils an die Verkehrsregeln. Bei Sicherheitslinie wird sehr selten überholt und es wird meist mit 10 km/h über der gesetzlichen Limite gefahren. Alles in Allem war es ein sehr angenehmes Fahren, da die Slowaken meistens sehr rücksichtsvolle Automobilisten sind.
Tankstellen: Diese gibt es für alle Sorten (Benzin 95 + 98 Oktan / Diesel) und die Versorgung ist flächendeckend. Die Preise sind ungleich wie in Deutschland oder der Schweiz von Ortschaft zu Ortschaft selten unterschiedlich.
Sprachen: In grösseren Ortschaften ist mit Englisch und Deutsch kein Problem zum durchkommen, geht man aber etwas aufs Land, sind ein paar Brocken Slowakisch von Vorteil. Sie geben sich auch grosse Mühe einem zu verstehen, aber das Notwendigste wie „Haben sie noch ein Zimmer frei?“ oder „mit/ohne Frühstück bitte“ sowie „Danke“, „Ja“ und „Nein“ usw. sollte man schon beherrschen und kommt auch sehr gut an. Meistens steht die Übersetzung schon im Reiseführer.
Dieser Bericht endet hier für Slowakei, doch diese Reise führte von Tschechien nach Polen hierher
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Daten und Fakten zu Tschechien:
Amtssprache: Slowakisch
Hauptstadt: Bratislava
Staatsform: Republik
Fläche: 49.035 km²
Einwohnerzahl: 5.431.363
Bevölkerungsdichte 110 Einwohner pro km²
BIP: 13.857 US$ (2007)
Währung: Slowakische Krone (ab 1. Januar 2009 Euro)
Unabhängigkeit am 1. Januar 1993
Zeitzone CET (UTC+1)
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