www.WeWa.com

Wasser im Körper Drucken E-Mail

Was Wasser in Ihrem Körper bewirkt

Wassermangel ist eines der grössten Gesundheitsrisiken vor allem für Menschen ab 40 Jahre:
Konzentrationsstörungen, Müdigkeit, Allergien, Gedächtnisschwäche, Atembeschwerden, Kreislaufbeschwerden, Hautleiden das kann alles mit Wassermangel zu tun haben.
Ab 40 Jahren braucht der Mensch immer mehr Wasser um fit zu sein, gleichzeitig lässt aber das Durstempfinden immer mehr nach.

Wasser und Immunkraft:
Wenn die Schleimhäute in Hals und Nase ausgetrocknet sind, verringert sich die Immunabwehr um bis zu 50%. Wasser transportiert Nährstoffe aus allen Zellen und spült Abbauprodukte aus dem Körper. Wenn man zuwenig trinkt, dann bleiben Giftstoffe im Körper - und diese belasten das Immunsystem .

Wasser und Gehirn:
Da das Gehirn zu 90% aus Wasser besteht, wirkt sich Flüssigkeitsmangel dort besonders stark aus: innerhalb von Minuten können Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen, Migräneanfälle entstehen.

Wasser und Bandscheiben:
Wie Wasser Ihren Rücken und die Bandscheiben stärkt 75% des Oberkörpergewichtes werden durch das Wasservolumen getragen, das im Bandscheibenkern gespeichert ist. Durch den Druck des Körpergewichtes wird bei Bewegungen dauernd Wasser aus den Scheiben gepresst. Wenn man zuwenig trinkt, dann wird das Wasser dort nicht vollständig ersetzt. Die Bandscheiben trocknen aus, schrumpfen und verlieren ihre Stossdämpferfunktion.

Kaltes Wasser macht schlank:
Wenn man kaltes Wasser trinkt, muss der Körper Energie aufwenden um es auf Körpertemperatur zu bringen. Ausserdem erhöht Wasser die Stoffwechselrate und die Fettverbrennung. Bei Wassermangel nimmt man zu - das Fettgewebe wächst. Denn der Wassermangel wird vom Körper als Notstand begriffen. Der Organismus beginnt dann, Kalorien als Fett zu speichern. Wer zu wenig trinkt, nimmt automatisch zu.

Wasser und Energie bzw. Müdigkeit:
Ein Flüssigkeitsverlust von 2 % verursacht einen Leistungsverlust von 20 %. Wenn der Wasseranteil im Körper sinkt, dann wird das Blut dickflüssig. Dann kann es weniger Sauerstoff transportieren. Das sind die Konsequenzen, die bereits nach geringem Flüssigkeitsmangel auftreten können:
Müdigkeit, Schwindel, Herz-Kreislaufbeschwerden

Allergien werden gefördert durch Wassermangel:
Wenn man zuwenig trinkt, steigt der Histaminspiegel im Körper und dadurch das Risiko von Allergien, denn diese werden durch eine unkontrollierte Produktion dieses Histamines ausgelöst.

Wasser und Faltenbildung:
Die Haut besteht zu 65% aus Wasser. Wenn zu wenig Wasser getrunken wird, dann nimmt die Widerstandskraft der Haut ab, die Haut trocknet aus, es bilden sich Falten.

Signale:
Ein deutliches Warnsignal ist z.B. ein trockener Mund. Der Urin sollte nur schwach gefärbt sein.

Tipps:
Jede Stunde ein Glas Wasser trinken!
Bis mittags sollte man schon 1 Liter Wasser getrunken haben.
Während des Essens sollte man möglichst wenig trinken, damit die Magensäure und die Magensäfte nicht zu sehr verdünnt werden und somit ihre Aufgaben optimal machen können.

Literaturtipps:
Dr. med F.Batmanghelidj, Wasser, die gesunde Lösung
Dr. med F.Batmanghelidj, Sie sind nicht krank, Sie sind durstig!

 

Umfrage

Soll China dem Tibet die Freiheit zurück geben (Chinas Rückzug aus Tibet)?